3 wichtige Aspekte, die deine Webdesign Strategie zum Erfolg führen

Inhaltsverzeichnis

Eine gut durchdachte Webdesign-Strategie ist der Schlüssel für eine erfolgreiche und benutzerfreundliche Webpräsenz. Sie hilft dir dabei, deine Zielgruppe direkt anzusprechen, die Conversion-Rate zu erhöhen und deine Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) zu verbessern. In diesem Blogpost werden wir uns drei wichtige Aspekte anschauen, die deine Webdesign Strategie zum Erfolg führen kann: Nutzerzentrierung, responsive Design und SEO.

Die Nutzerzentrierung steht dabei an erster Stelle, da diese dafür sorgt, dass deine Website auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist. Ein responisve Design ist ebenfalls von großer Bedeutung, da es dafür sorgt, dass deine Website auf allen Geräten und Bildschirmgrößen gut lesbar und benutzerfreundlich ist. Und schließlich ist die Integration von SEO in deiner Webdesign Strategie wichtig, um die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchmaschinen zu verbessern und damit mehr Traffic zu generieren.

Im Folgenden werden wir uns diese Aspekte genauer anschauen und Beispiele geben, wie du sie in deiner Webdesign Strategie integrieren kannst.

Warum ist eine Webdesign Strategie überhaupt so wichtig?

Eine Strategie für deine Website ist wichtig, denn sie sorgt dafür, dass deine Website erfolgreich ist und deine gesetzten Ziele erreicht. Eine gut durchdachte Strategie hilft dir dabei, gezielt deine Wunschkund:innen anzusprechen, die Conversion-Rate zu erhöhen und die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern. Sie hilft dir dabei, die richtigen Farben, Schriftarten, Bilder und andere Designelemente auszuwählen, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zu ziehen und sie dazu zu birngen, auf deiner Website zu bleiben und sich zu engagieren.

Des Weiteren ist eine Webdesign Strategie auch wichtig, weil sie dafür sorgt, dass deine Webseiten auf allen Geräten und Bildschirmgrößen gut lesbar und benutzerfreundlich ist. Denn mit einem responsive Design, welches sich automatisch an die entsprechende Bildschirmgröße des Nutzers anpasst, stellst du sicher, dass deine Website auf allen Endgeräten eine optimale Benutzererfahrung bietet. Dies ist besonders wichtig, da immer mehr Menschen über Smartphone und Tablet im Internet surfen.

Der dritte wichtige Aspekt deiner Website Strategie ist, dass diese dafür sorgt, dass deine Website in den Suchmaschinen gut gefunden wird. Durch die Integration von SEO in deine Webdesign Strategie kannst du deine Website für relevante Suchbegriffe optimieren und damit die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchmaschinen erhöhen. Dadurch kannst du mehr Traffic auf deine Website lenken und somit mehr Kund:innen gewinnen.

Um eine erfolgreiche Strategie für deine Website zu entwickeln, solltest du zunächst herausfinden, wer dein Zielpublikum ist und was dieses Publikum von deiner Website erwartet. Du solltest auch die Ziele deiner Website definieren, zum Beispiel ob du merk Traffic generieren, die Conversion-Rate erhöhen oder deine Expertise als Expertin stärken möchtest. Anschließend solltest du das Design und die Funktionalität deiner Website auf genau diese Ziele und diese Zielgruppe ausrichten.

Mit meinem 0€ Website Konzept Workbook führe ich dich in 5 einfachen Schritten durch die Erstellung deiner Website Strategie.

Was sind die Ziele einer Website Strategie?

Die Ziele einer Website Strategie können vielfältig sein und hängen von deinen Zielen und Bedürfnissen als Personenmarke ab. Einige mögliche Ziele einer Strategie für deine Website könnten folgende sein:

  • Erhöhund des Traffic auf deiner Website: Eine Strategie kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit der Website in den Suchmaschinen zu erhöhen und damit mehr Nutzer auf die Website zu lenken.
  • Steigerung der Conversion Rate: Eine Website Strategie kann dazu beitragen, dass Nutzer auf der Website länger bleiben und sich dort mehr engagieren, was wiederum die Conversion Rate erhöhen kann.
  • Stärkung von Marke und Expertise: Eine weitere Strategie kann dazu führen, dass die Website als vertrauenswürdig und professionell wahrgenommen wird, was zur Stärkung deiner Personenmarke beiträgt.
  • Verbesserung der Benutzererfahrung: Ein weiteres wichtiges Ziel deiner Webdesign Strategie ist, dass deine Website benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar ist, was die Benutzererfahrung verbessert.

Webdesign Strategie – Aspekt 1: Nutzerzentrierung

Warum ist Nutzerzentrierung so wichtig?

Die Nutzerzentrierung ist ein wichtiger Aspekt in deiner Webdesign Strategie, da sie dafür sorgt, dass die Website auf die Bedürfnisse und Erwartungen des Nutzer abgestimmt ist. Eine nutzerzentrierte Website wird von den Nutzern als benutzerfreundlich und intuitiv empfunden und kann dadurch dazu beitragen, die Conversion-Rate und die Kundenbindung zu stärken.

Wie kannst du den Nutzer im Webdesign berücksichtigen?

Um den Nutzer im Webdesign zu berücksichtigen, solltest du zunächst herausfinden, wer dein Zielpublikum ist und was dieses Publikum von deiner Website erwartet. Du kannst zum Beispiel Nutzerbefragungen durchführen, um die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer besser zu verstehen.

Anschließend solltest du das Design und die Funktionalität deiner auf diese Bedürfnisse und Erwartungen ausrichten.

Einige Tipps, wie du den Nutzer im Webdesign berücksichtigen kannst, sind:

  • Verwende eine einfache und intuitiv bedienbare Navigation
  • Verwende verständliche und klar strukturierte Texte
  • Verwende relevante und ansprechende Bilder und Grafiken
  • Berücksichtige die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit auf allen Geräten und Bildschirmgrößen

3 Beispiele für nutzerzentriertes Webdesign:

Eine nutzerzentrierte Webdesign Strategie ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Website auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer abgestimmt wird.

Screenshot der Webdesign Strategie von der Nike Website

Ein Beispiel für nutzerzentriertes Webdesign ist die Website von Nike, die eine einfache und intuitiv bedienbare Navigation, leicht verständliche und klar strukturierte Texte und relevante und ansprechende Grafiken bietet.

Ein weiteres Beispiel für nutzerzentriertes Webdesign bietet die Website Strategie von Wikipedia, welche durch eine simple und einfache Navigation, verständliche Texte, sowie ansprechende Grafiken und Bilder, das Finden von Informationen erleichtert.

Screenshot der Webdesign Strategie von Wikipedia
Screenshot von der Website von Netflix, um deren Webdesign Strategie zu verdeutlichen

Mein letztes Beispiel für eine nutzerorientierte Webdesign Strategie findest du auf der Seite von Netflix Deutschland. Besonders durch ansprechende Grafiken und Bildern und einer leichten Userführung findet der Nutzer in kürzester Zeit, die passende Unterhaltung für sich.

Webdesign Strategie – Aspekt 2: Responsives Design

Der zweite wichtige Aspekt einer Webdesign Strategie ist responsives Design, da es dafür sorgt, dass deine Website auf allen Geräten und Bildschirmgrößen gut aussieht und benutzerfreundlich ist. Responsives Design bedeutet, dass deine Website sich automatisch an die Bildschirmgröße des Nutzers anpasst, ohne dass dieser manuell zoomen oder scrollen muss.

Dies ist immens wichtig, da immer mehr Nutzer über mobile Endgeräte im Internet surfen. Wenn deine Website also nicht responsive ist, können Nutzer Schwierigkeiten haben, sie auf ihrem mobilen Gerät zu nutzen, was am Ende widerum zu einer geringeren Conversion-Rate und schlechten Kundenbindung führen kann.

Auch für die Suchmaschinenoptimierung ist ein responsives Design wichtig. Denn auch Suchmaschinen wie Google und Bing bevorzugen Websites, da diese eine bessere Nutzererfahrung bieten. Ist deine Website nicht responsive, kann sich dies negativ auf deine Suchmaschinenplatzierung auswirken.

Wie kannst du ein responsives Design in deiner Webdesign Strategie berücksichtigen?

Um mit WordPress ein responsives Design umzusetzen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mit den nachfolgenden 4. Punkten kannst du ein responsives Design umsetzen. Des Weiteren ist es immens wichtig, dass du das Responsive Design deiner Website regelmäßig überprüfst und entsprechend anpasst, um sicherzustellen, das es auch auf allen Geräten und Bildschirmgrößen gut aussieht und benutzerfreundlich ist.

Hier ist eine Anleitung, wie du das Responsive Design mit WordPress umsetzen kannst:

  1. Wähle ein responsives WordPress-Theme aus: Um ein responsives Design zu erstellen, solltest du bereits bei der Auswahl deines Themes darauf achten, dass dieses responsive ist. Du kannst in der WordPress Theme-Bibliothek oder auch auf anderen Seiten nach responsiven Themes suchen. Meine Empfehlung sind: Divi, Hello Elementor (in Verbindung mit dem Pagebuilder Elementor), AstraTheme oder GeneratePress.
  2. Nutze den Customizer: Sofern du nicht mit einem Pagebuilder wie Divi, Elementor oder dem ThriveArchictect arbeitest, kannst du in deinem WordPress Customizer das Design deines Themes mit dem WordPress Customizer anpassen. Diesen findest du in deinem WordPress Dashbard unter „Design“ -> „Anpassen“. Hier hast du verschiedenen Optionen mit denen du die Schriftart, die Farben und das Layout anpassen kannst.
  3. Nutze CSS: Willst du weitere Anpassungen an deinem responsive Design vornehmen, kannst du hierzu CSS verwenden. Achte hierbei unbedingt darauf, dass du ein Child Theme verwendest. Sonst könnte es passieren, dass Änderungen im aktuellen Theme mit dem nächsten Update wieder verloren sind. Deinen individuellen CSS Code kannst du unter „Design“ -> „Customizer“ -> Erweitertes CSS“ einfügen. Alternativ kannst du den CSS Code auch in die style.css Datei deines Child Themes einfügen.
  4. Verwende Plugins: Hierunter fallen z. B. die allseits bekannten Pagebuilder wie z. B. Divi oder Elementor. Bei diesen hast du bereits im Backend die Möglichkeit dir deine Website in verschiedenen Displaygrößen anzeigen zu lassen. Des Weiteren gibt es Plugins, die z. B. das Responsive Design von Bildern oder Formularen verbessern.

Um von dem responsiven Design für deine Webdesign Strategie zu profitieren, solltest du in jedem Fall regelmäßig über verschiedene Endgeräte deine Website überprüfen. Alternativ kannst du dies auch über die Entwickler Konsole deines Internetbrowsers machen.

Webdesign Strategie – Aspekt 3: Suchmaschinenoptimierung

Bild mit dem Titel: Webdesign Strategie: Suchmaschinenoptimerung

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein weiterer wichtiger Aspekt in deiner Webdesign Strategie, da sie dafür sorgt, dass deine Website von Suchmaschinen gut gefunden wird. Wenn also ein Internetuser nach etwas sucht, dass mit deiner Website zu tun hat, sollte diese in den Suchergebnissen erscheinen. Durch eine gute SEO Strategie kannst du deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen und mehr Traffic (Besucher) auf deine Website leiten.

Beim SEO gibt es viele Faktoren, die für deine Website wichtig sind. Ein wichtiger Faktor ist der Inhalt deiner Website. Du solltest also sicherstellen, dass deine Website gut recherchierte und relevante Inhalte enthält, die für deine Zielgruppe interessant sind. Du solltest gleichzeitig also sicherstellen, dass deine Inhalte gut strukturiert sind und verständliche Überschriften und Unterüberschriften für diese verwenden.

Ein weiterer wichtiger Punkt für SEO ist die Nutzerfreundlichkeit deiner Website, wo wir wieder bei Aspekt 1 und 2 deiner Webdesign Strategie sind. Eine einfache Struktur sowie responsive Design wirken sich auch auf deine Platzierung in den Suchergebnissen von Google, Bing & Co. aus.

Des weiteren solltest du bei deiner SEO Strategie die richtigen Keywords in deinen Inhalten verwenden. Keywords sind Wörter oder Ausdrücke, die Nutzer in die Suchmaschinen eingeben, wenn sie nach einer Lösung für ihre Probleme suchen. Diese Keywords solltest du sorgfältig in dem gesamten Inhalt verwenden: Überschriften, Unterüberschriften und im Fließtext. Achte hierbei jedoch darauf, dass du diese Keywords nicht zu häufig verwendest, da dies von den Suchmaschinen schnell als „Keyword-Stuffing“ gewertet werden kann und deine SEO-Maßnahmen negativ beeinträchtigen könnte.

Dem Thema SEO gehört fast ein eigenes Universum in deiner Webdesign Strategie. Und beinhaltet deutlich mehr Faktoren, als die oben kurz aufgezählten. Hierzu gehören unter anderem die Verwendung von Meta-Tags, Bildern und Videos sowie die Verwendung von sozialen Medien. Neben dem Thema Webdesign solltest du dich also auch mit dem Grundlagen von SEO vertraut machen und in regelmäßigen Abständen deine SEO-Strategie überprüfen.

Fazit:

In diesem Blogbeitrag habe ich mit dir die 3 wichtigsten Aspekte einer Webdesign Strategie behandelt. Wir haben gesehen, dass es wichtig ist, eine nutzerzentrierte Webdesign Strategie zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Website auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist. Des Weiteren haben wir gesehen, dass es wichtig ist, ein responsives Design zu verwenden, damit die Website auf allen Endgeräten und Bildschirmgrößen richtig gut aussieht und benutzerfreundlich bedienbar ist. Zum Schluss haben wir gesehen, dass auch die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Aspekt deiner Strategie ist, da diese dafür sorgt, dass deine Website von den Suchmaschinen und am Ende auch vom Nutzer gut gefunden wird.

Wenn du diese drei Aspekte in deiner Website umsetzen willst, gibt es einige Tipps, die du beachten solltest. Zunächst solltest du bei der Wahl deines WordPress Themes sicherstellen, dass du ein responsives Theme auswählst. Des Weiteren solltest du sicherstellen, dass deine Website relevante und gut recherchierte Inhalte enthalt, die für deine Zielgruppe interessant sind. Zum Schluss sorgt eine intuitiv bedienbare Navigation und ein schnelles Laden deiner Website dafür, dass sich der Nutzer auf deiner Website wohlfühlt.

Möchtest du die Webdesign Strategie deiner Website verbessern? Dann empfehle ich dir an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen mein „Website Konzept Workbook“ für 0€.

Facebook
LinkedIn
Pinterest
WhatsApp
Telegram

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Noch mehr Input in den Themen Website & digitale Tools findest du bei meinen anderen Kanälen:

Hostinganbieter meines Vertrauens

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner