Newsletter

Für Menschen, die mit Depression, Burnout oder Persönlichkeitsstörungen leben und spüren:
So wie bisher geht es nicht mehr weiter

Vielleicht kennst du diesen Zustand:

Du hast dir Hilfe gesucht.
Vielleicht Therapie. Medikamente. Klinik. Reha. Gespräche.
Vielleicht mehrere Anläufe.

Manches hat stabilisiert.
Manches hat dich aufgefangen.

Und trotzdem bleibt da etwas, das sich nicht ganz löst.

Nicht unbedingt eine akute Krise.
Eher eine leise Erkenntnis:

„Ich funktioniere – aber ich führe mich nicht wirklich.“
Oder: „Ich weiß viel über mich. Aber ich handle nicht danach.“

Ich schreibe diesen Newsletter als Peer-Mentorin.
Nicht therapeutisch.
Nicht diagnostizierend.

Sondern aus eigener Erfahrung mit psychischen Krisen – und dem langen Weg zurück in Selbstführung.

Selbstverantwortung ist kein Mangel an Mitgefühl.

Sie ist der Moment, in dem wir uns selbst wieder ernst nehmen.

Zwischen Stabilisierung und echter Veränderung

Viele von uns lernen, mit Symptomen umzugehen.
Wir lernen zu regulieren.
Wir lernen, wie wir nicht abstürzen.

Aber irgendwann entsteht eine andere Frage:

Was passiert nach der Stabilisierung?
Wie lerne ich, mich selbst zu führen – nicht nur, mich zu beruhigen?

Selbstverantwortung bedeutet hier nicht, alles allein schaffen zu müssen.
Und auch nicht, sich für Rückfälle zu verurteilen.

Sie bedeutet:
Sich ernst nehmen.
Eigene Muster erkennen.
Und Schritt für Schritt beginnen, anders mit sich umzugehen.

Nicht perfekt. Aber bewusster.

Worum es in diesem Newsletter geht

Ich schreibe regelmäßig über Themen wie:

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Leben mit Depression und Erschöpfung

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Burnout jenseits von Leistungsoptimierung

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Persönlichkeitsstörungen, die lange Überlebensstrategien waren

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Selbstverantwortung ohne Selbsthärte

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innere Führung trotz Ambivalenz

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Rückfälle, Scham und der Umgang damit

Keine Heilversprechen.
Kein „Du musst nur…“.
Kein spirituelles Überhöhen.

Sondern ehrliche Texte von jemandem, der diesen Weg kennt –
mit Rückschritten, Widerstand, Angst und Klarheit.

Für wen dieser Newsletter gedacht ist

Für dich, wenn du:

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mit Depression, Burnout oder Persönlichkeitsstörung lebst und nicht mehr nur funktionieren willst

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nicht in akuter Krise bist, aber spürst, dass sich etwas grundlegend verändern muss

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Verantwortung für deinen Weg übernehmen möchtest, ohne dich dafür zu verurteilen

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dich nicht länger ausschließlich über Symptome oder Diagnosen definieren willst

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bereit bist, ehrlich hinzuschauen, auch wenn es unbequem wird

Dieser Newsletter ist für Menschen, die sich nicht retten lassen wollen, jedoch lernen möchten, sich selbst bewusster zu führen.

Für wen dieser Newsletter nicht gedacht ist

Nicht für dich, wenn du:

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dich aktuell in einer akuten Krise befindest und zuerst therapeutische Stabilisierung brauchst

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eine klare Anleitung erwartest, die dir sagt, was du tun sollst

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schnelle Lösungen für komplexe innere Prozesse suchst

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Verantwortung lieber abgeben möchtest, statt sie Schritt für Schritt zu übernehmen

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vor allem Bestätigung suchst, aber keine Bereitschaft mitbringst, dich selbst zu hinterfragen

Ich übernehme keine Führung über dein Leben. Und ich nehme dir keine Entscheidungen ab.

Ich gehe nicht vor dir. Ich gehe neben dir.

Wenn du dich hier wiedererkennst

Vielleicht bist du noch unsicher.
Vielleicht prüfst du, ob dich das überfordert.

Das ist verständlich.

Dieser Newsletter ist kein Druckraum.
Er ist ein Denkraum.

Wenn du dich eintragen möchtest, bekommst du Impulse,
die dich nicht antreiben, sondern dich einladen, dir selbst ehrlicher zu begegnen.

In deinem Tempo.
Mit deiner Geschichte.
Ohne dich kleiner zu machen.

Wichtiger Hinweis:
Ich arbeite nicht therapeutisch und ersetze keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Meine Begleitung versteht sich als Ergänzung – besonders für Menschen, die ihren eigenen Weg zwischen Stabilisierung und Selbstführung finden möchten.

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Über mich

Ich lebe selbst mit der Erfahrung von Depression und innerer Erschöpfung. Ich kenne Klinikaufenthalte, therapeutische Prozesse und die langen Phasen dazwischen, in denen man nach außen stabil wirkt – während es innerlich bröckelt. Ich kenne das Funktionieren, das Reflektieren, das Hoffen. Und ich kenne die Müdigkeit, die entsteht, wenn man alles „richtig“ macht und trotzdem wieder an denselben Punkt kommt.

Lange habe ich geglaubt, ich müsse nur stärker werden. Disziplinierter. Belastbarer. Ich habe versucht, mich zu optimieren, mich zusammenzunehmen, mich zu erklären. Bis ich verstanden habe, dass es nicht um Stärke ging, sondern um Ehrlichkeit. Nicht darum, mich zu reparieren – sondern darum, Verantwortung für meinen Umgang mit mir selbst zu übernehmen.

Als Peer-Mentorin begleite ich heute Menschen, die genau an dieser Schwelle stehen. Menschen, die nicht mehr kämpfen wollen, aber auch nicht aufgeben. Menschen, die ihre Diagnose nicht leugnen, sich aber auch nicht vollständig über sie definieren möchten.

Ich verspreche keinen schnellen Weg. Ich verspreche keine Heilung. Aber ich verspreche Klarheit, Präsenz und eine Begleitung auf Augenhöhe. Weil ich weiß, wie viel Würde darin liegt, sich selbst wieder ernst zu nehmen.

Häufige Fragen zum Newsletter

Ist dieser Newsletter eine therapeutische Begleitung?

Nein. Ich arbeite nicht therapeutisch und ersetze keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Der Newsletter ist ein Reflexionsraum – keine Therapie.

Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, ist professionelle Unterstützung der richtige erste Schritt.

Wie oft erhalte ich E-Mails?

Ich schreibe in der Regel zwei- bis dreimal pro Woche.
Nicht aus Verkaufsdruck, sondern weil Entwicklung Kontinuität braucht.

Du bekommst keine Motivationsimpulse und keine versteckten Launch-Sequenzen.
Sondern ehrliche Gedanken, Reflexionsräume und Impulse mit Substanz.

Wenn ich schreibe, dann mit Mehrwert – nicht mit Agenda.

Muss ich etwas Bestimmtes „umsetzen“?

Nein. Der Newsletter ist kein Aufgabenprogramm.
Du bekommst keine Checklisten und keine To-dos.

Die Texte sind Einladungen zur Selbstreflexion – kein Leistungsformat.

Für welche Diagnosen ist der Newsletter geeignet?

Ich schreibe für Menschen mit:

  • Depression
  • Burnout
  • emotionaler Erschöpfung
  • Persönlichkeitsstörungen

Wichtig ist weniger die Diagnose –
sondern ob du bereit bist, dich selbst ehrlicher zu betrachten.

Wird es sehr emotional oder triggernd?

Ich schreibe klar und ehrlich, aber nicht dramatisierend.

Es geht um Verantwortung, Muster, Selbstführung –
nicht um das Ausschlachten von Schmerz.

Wenn dich Klarheit eher beruhigt als aktiviert,
wirst du dich hier sicher fühlen.

Kann ich mich jederzeit wieder abmelden?

Ja. Jede E-Mail enthält am Ende einen Abmeldelink. Ohne Rechtfertigung. Ohne Nachfragen.

Selbstführung bedeutet auch, Räume wieder zu verlassen.

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